Vom Fragezeichen zur Freigabe: Welche EU-AI-Act-Pflichten für Ihre KI wirklich gelten

Prüfen Sie einen konkreten KI-Anwendungsfall ohne lange Standardfragebögen. Sie sehen, welche Regeln gelten, was zu tun ist und können Ihre Entscheidung nachvollziehbar festhalten.

Wir zeigen Ihnen, wie eine Prüfung mit REGULIGHT abläuft und wie sich die Plattform in Ihrem Unternehmen nutzen lässt.

Gute KI-Ideen scheitern selten an der Technologie

Ein Fachbereich möchte KI einsetzen. Die Technik ist verfügbar, das Team will loslegen. Trotzdem bleibt das Vorhaben liegen, weil niemand belastbar sagen kann, welche Regeln gelten. Die verantwortliche Person muss entweder ohne ausreichende Grundlage zustimmen oder aus Vorsicht stoppen. Manche Werkzeuge werden dann trotzdem genutzt. So entsteht Schatten-KI, obwohl das Unternehmen Risiken vermeiden wollte.

Ohne REGULIGHT
  • Regeln selbst zusammensuchen

    144+ Seiten EU AI Act, Erwägungsgründe und unübersichtliche Leitfäden binden wertvolle Kapazitäten.

  • Unklare Freigabe aus dem Bauchgefühl

    Entscheider tragen das persönliche Risiko bei unzureichend dokumentierter Prüfung.

  • Abstrakte Pflichten ohne Handlungsempfehlung

    Juristische Gutachten enden oft mit Vorbehalten statt konkreten operativen To-Dos.

  • E-Mails, Tabellen und unauffindbare Einzeldokumente

    Kein Audit-Trail: Niemand weiß in 6 Monaten, auf welcher Grundlage zugestimmt wurde.

Wertvolle Monate Verzögerung oder verdeckte Schatten-KI im Fachbereich.

Mit REGULIGHT
  • Nur die relevanten Fragen beantworten

    Der adaptive Interview-Agent filtert 90% irrelevanter Paragraphen dynamisch heraus.

  • Begründete, revisionssichere Entscheidung

    Jede Einstufung referenziert exakte Artikel (z. B. Art. 6, Art. 50) mit juristischer Methodik..

  • Konkrete To-Dos & verständliche Checklisten

    Aufteilung in zwingende gesetzliche Pflichten und Best Practices für Entwickler und Anwender.

  • Alle Ergebnisse & Nachweise an einem zentralen Ort

    Zentrales KI-Verzeichnis mit Live-Bearbeitungsstatus und prüfbereitem PDF-Export.

Freigabefähige Vorlagen in Minuten statt Wochenlanger Abstimmungsrunden.

In sechs klaren Schritten vom konkreten Anwendungsfall zum rechtskonformen Umsetzungsplan

So klären Sie mit REGULIGHT, welche Regeln für Ihr KI-Projekt gelten und welche Schritte noch anstehen.

  1. 01

    Anwendungsfall beschreiben

    Sie beschreiben die KI, die Sie nutzen wollen. Dasselbe KI-Tool kann je nach Einsatz anders eingeordnet werden.

  2. 02

    KI-gestütztes Interview

    Der REGULIGHT Interview-Agent stellt nur die Fragen, die für diesen Anwendungsfall relevant sind. Die Sprache bleibt verständlich, auch ohne tiefes juristisches oder technisches Wissen.

  3. 03

    Risiko und Pflichten einordnen

    Sie sehen die Risikoklassifikation nach EU AI Act, die anwendbaren Pflichten und die rechtliche Grundlage der Einordnung.

  4. 04

    Konkrete To-Dos ableiten

    Sie erhalten eine konkrete Checkliste. Bei jedem Punkt sehen Sie, ob er verpflichtend oder empfohlen ist..

  5. 05

    Ergebnis festhalten

    Nach der Prüfung erhalten Sie einen Bericht mit der Risikoeinordnung, den geltenden Pflichten und Ihrer konkreten Checkliste. Sie können ihn als PDF exportieren und an Beteiligte weitergeben.

  6. 06

    Umsetzung nachhalten

    Anschließend arbeiten Sie die Checkliste direkt in REGULIGHT ab. Zu jedem Punkt können Sie den Stand kommentieren und Nachweise hochladen. So sehen Sie, was bereits erledigt ist und was noch offen ist.

Warum nicht einfach ChatGPT oder eine Checkliste?

ChatGPT fragen kann jeder. Rechtstext auf Ihren konkreten Einsatz anwenden, ist die eigentliche Herausforderung.

REGULIGHT basiert nicht auf einer allgemeinen KI-Anfrage oder Websuche. Die Prüfung stützt sich auf eine gepflegte Wissensbasis und stellt genau die Fragen, die für Ihren konkreten KI-Einsatz relevant sind. So erhalten Sie einen nachvollziehbaren Prozess, den Sie für weitere KI-Anwendungsfälle wiederholen können, statt sich auf eine einzelne Chat-Antwort oder eine lange Standard-Checkliste zu verlassen

KriteriumAllgemeiner ChatbotStatische ChecklisteREGULIGHT
Bezug zum konkreten EinsatzAbhängig vom PromptGeringGeführter Kontext
Relevante FolgefragenNicht systematischGgf. unnötige FragenAdaptiver Ablauf
Gepflegte GrundlageNicht transparent, Gefahr von KI-HalluzinationenStand des DokumentsKuratierte Wissensbasis
Bleibendes ErgebnisChatverlaufAusgefüllte DateiEinordnung, Maßnahmen und Nachweise
Tabelle lässt sich zur Seite schieben

Entwickelt für Verantwortliche, die KI ermöglichen wollen

Damit gute Vorhaben nicht an ungeklärten Rechtsfragen scheitern.

Verantwortliche mit offener Frage?

Sie entscheiden über die rechtssichere Freigabe und Bedingungen konkreter KI-Vorhaben.

führt zu

Dokumentierte juristische Begründung, Schutz vor Haftungsrisiken und eine standardisierte Prüfungsgrundlage für alle Abteilungen.

Projektverantwortlicher mit offener Frage?

Ihr KI-Projekt stockt wegen ungeklärter Compliance-Fragen und Sie brauchen eine fundierte Entscheidung.

führt zu

Schnelle Vorab-Klärung statt monatelanger Blockaden. Sie liefern Compliance-Teams direkt die Fakten, die für die Freigabe nötig sind.

Das Team hinter REGULIGHT

REGULIGHT vereint juristische Expertise, technisches KI-Know-how und unternehmerische Erfahrung. Wir wissen, wie komplex der EU AI Act ist und haben REGULIGHT genau deshalb gebaut: um komplexe Regulierung in praktikable Lösungen zu übersetzen.

  • Dr. Alexa Scheffler

    Dr. Alexa Scheffler

    Geschäftsführung

  • Andreas Spannagel

    Andreas Spannagel

    Head of Engineering & AI

  • Dr. Peter Ebenhoch

    Dr. Peter Ebenhoch

    Head of Legal & Compliance

  • Thuraiya Al Nabhani

    Thuraiya Al Nabhani

    Head of Marketing & Branding

Welcher KI-Anwendungsfall wartet bei Ihnen auf eine Entscheidung?

Bringen Sie Klarheit in Ihr nächstes Projekt. In einer gemeinsamen 20-minütigen Demo prüfen wir beispielhaft einen typischen Ablauf für Ihre Organisation.

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